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Uberspace: The Final Frontier

Noch vor 48 Stunden hätte ich nicht im Traum daran gedacht, einen Blog aufzumachen. Was soll ich schon groß schreiben? Doch dann...

Eigentlich fing die Geschichte schon vor längerer Zeit an: Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Mails, Kontakte und Kalender selber zu hosten. Ein Freund machte mich damals auf Uberspace aufmerksam, und irgendwann habe ich dann einfach mal ein Konto für mich angelegt. Besondere Erwartungen hatte ich eigentlich keine. Aber was soll ich sagen: ich war hin und weg, von Anfang an.

Nicht nur, dass einem ein vollwertiger Unix-Account zur Verfügung steht. Bei den Tools merkt man zum Beispiel, dass die Jungs sie so eingerichtet haben, wie sie selber gerne damit arbeiten. Und nicht zuletzt der Support: Jede Anfrage wird freundlich und kompetent beantwortet, oft auch außerhalb der "üblichen" Bürozeiten.

Letztlich führte eine solche Anfrage dazu, dass Moritz vom Uberspace-Team meinte, er würde gerne Teile meiner Mailfilter-Konfiguration den anderen Ubernauten zugänglich machen. Oder ob ich das tun wolle, und ob ich nicht einen Blog hätte, in dem ich dazu was schreiben könnte. Hatte ich natürlich nicht.

Das war vorgestern.

In diesem Sinne: To boldly go where no man has gone before...

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